In der Weihnachtsbäckerei!

Am 13.12.2015 wurde die Wache in Wassersleben zur Backstube. Fünf Stunden haben wir zusammen gebacken, Weihnachtslieder gehört und fleißig probiert, dabei sind viele bunte Kekse und Cake Pops entstanden, die später mit nach Hause genommen wurden und sehr sehr gut schmeckten! Zum auspowern ging es eine Runde an den Strand. Am Ende gingen wir alle mit vollen Keks Dosen und einem schönen Tag nach Hause!

Autor: Merle Klindtworth


 

Die Wachsaison 2015 am Strand von Wassersleben

Zu Beginn der Ferien gab es unsere alljährige Neptunstaufe, welche dieses Jahr 5 neue Rettungsschwimmer über sich ergehen lassen  mussten, um der Wachcrew der DLRG Harrislee beizutreten.

Die ersten beiden Ferienwochen war bestes Wetter und der Strand war gerammelt voll. Das sind die Tage auf welche sich unsere Rettungsschwimmer schon das ganze Jahr freuen und hin trainieren. 

Zu den üblichen Verletzungen wie Schnittwunden, Wespenstichen und Quallenverbrennungen kamen zu Beginn der Sommerferien auch zwei größere Einsätze. 

Zum einen ein Schwimmer der nicht mehr aufzufinden war, wobei sein Rucksack mit allen Habseligkeiten am Strand lag, was sich Glücklicherweise aber mit Hilfe der Polizei aufklärte. Aber auch Tieren wurde dieses Jahr das Leben gerettet. Ein Schwan hatte sich in einer Angelschnur verfangen und drohte zu ersticken. Mit vereinten Kräften unserer Bootsführer und der Harrisleer Feuerwehr, wurde das Tier erfolgreich gerettet.

Die folgenden Wochen waren zunehmend seltener von guten Wetter gesegnet wodurch der Strand bei einer Regentag leider nicht die erste Wahl zur Entspannung war. Jedoch hat das die Moral der ehrenamtlichen Helfer der DLRG Harrislee keinen Abbruch getan. Die Wachstation war jeden Tag sehr gut, sowohl von unseren jüngeren als auch von unseren älteren Mitgliedern, besetzt.

An den Donnerstagen gab es anstatt Schwimmtraining eine Wachübung, welche von den Wachleitern der jeweiligen Woche ausgedacht und angeleitet wurde. Das ging von einer Funkübung, über Ausdauersport, bis hin zu Sanitätseinsätzen, damit unsere Mannschaft nicht aus der Übung kommt und die neuen Wachhelfer an die Gerätschaften und Techniken herangeführt werden.

Insgesamt war der Sommer aber verhältnismäßig verletzungsarm, was zum einen an dem gut übersehbaren, flach einlaufenden, Wasserslebener Strand als auch an dem täglichen Einsatz der DLRG-Helfer lag. 

 

Autor: Christian Torp


DLRG Ball


Dieses Jahr ist im Kreisverband Schleswig-Flensburg das Jahr der großen Jubiläen. Die Gliederungen Waldeck-Schafflund und Jarplund-Weding feiern jeweils ihr 50-jähriges Bestehen. In Glücksburg jährt sich die Gründung sogar schon das 60. Mal. Das war für die Jubilare Anlass  genug einen großen DLRG-Ball zu organisieren und wir waren mit 19 Harrisleern dabei. Nach einer kurzen Wilkommensrede und einem leckerem reichhaltigen Buffet und einer Tombola wurde das Tanzbein bis spät in die Nacht geschwungen. Es war ein super Fest.

Autor: Inga Sappert


Sonne, Hitze, Strand - Die Retter sind bereit


Ein heißes Wochenende sagen die Meteorologen voraus: Mehr als 30 Grad sollen es werden. Doch nicht für alle Schleswig-Holsteiner bedeutet das Eis essen an der Promenade oder faulenzen am Strand: Einige schieben Sonderschichten, zum Beispiel die ehrenamtlichen Retter der DLRG. Und so steht Christian Torp mit Fernglas und Funkgerät ausgerüstet auf einer Aussichtsplattform am Strand von Wassersleben und schaut auf die Flensburger Förde. Von hier aus hat er den kompletten Überblick: Er und seine Kollegen sind für die Sicherheit an dem 500 Meter langen Strandabschnitt direkt an der dänischen Grenze zuständig. Die Dienste wurden so gelegt, dass am Wochenende zwei zusätzliche Kräfte aufpassen. "Wir werden extra Strandwachen gehen und natürlich versuchen, unsere Augen immer überall zu haben, damit nichts passiert", sagt Torp.

"Jedes Jahr dasselbe"
"Zerschnittene Füße und angeschlagene Beine sind die Klassiker", sagt Torp. "Wirklich gefährlich wird es aber immer dann, wenn sich die Menschen, die lange nicht geschwommen sind, überschätzen." Er rät, immer langsam ins Wasser zu gehen. So kann sich der Körper an die Temperaturen gewöhnen. Außerdem sollten Schwimmer im Wasser realistisch bleiben, wenn es darum geht, die eigenen Schwimmkünste einzuschätzen. "Und sonst müssen wir eben raus. Die Reparatur des DLRG-Bootes für Wassersleben wurde gerade noch rechtzeitig vor demWochenende fertig. Natürlich hoffen wir, dass wir es nicht brauchen werden", schmunzelt Torp - dann stockt das Gespräch: Seine Kollegin tippt ihm kurz auf die Schulter und zeigt mit dem Finger gezielt auf eine Stelle im Wasser. Ein geschulter Blick - beide befinden: nein, doch alles in Ordnung. Keine Hilfe nötig.

DLRG-Retter halten die Augen an den Hotspots offen
Insgesamt werden bis Sonntag rund 1.400 Retter der DLRG an Schleswig-Holsteins Stränden für Sicherheit sorgen, heißt es aus der Zentrale der Rettungsschwimmer in Eckernförde. Viel los sein wird nicht nur an der Flensburger Förde: "Erfahrungsgemäß ist die Lübecker Bucht mit Timmendorf, Pelzerhaken und Grömitz ein Hotspot", sagte der Landesgeschäftsführer der DLRG Schleswig-Holstein, Thies Wolfhagen.

Nicht vergessen: Die wichtigsten Baderegeln
Wolfhagen fasst die wichtigsten DLRG-Baderegeln zusammen: "Weht die rot-gelbe Flagge bedeutet das: Die Wasserrettung ist im Dienst. Wurde zusätzlich die gelbe gehisst, bedeutet das, ungeübte Schwimmer sollten nicht mehr ins Wasser gehen. Weht die rote, signalisiert das ein komplettes Badeverbot. Ganz egal, welche Flagge weht: Bei starken Winden, Gewittern oder Strömungen sollte man nicht reingehen." Wolfhagen empfiehlt außerdem sich auf den Infotafeln am Strand zu informieren. Dort stehen ja auch immer die aktuellen Wassertemperaturen. Im Moment liegen sie an Nord- und Ostsee zwischen 16 und 18 Grad. Trotz der warmen Luft werden sie so schnell auch nicht steigen.

Quelle: NDR Stand 03.07.2015
Autor: Sebastian Parzanny
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Sonne-Hitze-Strand-Die-Retter-sind-bereit,dlrghitze100.html


DLRG-Übung außerhalb des Strandes

Die DLRG Harrislee war schnell zur Erstversorgung an den gestellten Unfallort geeilt. Foto: Saemann

Gegen Ende des Sommers tummeln sich die letzten Badegäste am Strand, um die Strahlen der Sonne zu genießen oder den Sprung ins kühle Nass zu wagen. Dabei wurde und wird am Strand in

Wassersleben die Sicherheit von der DLRG Harrislee überwacht. Doch auch außerhalb des Strandes muss die DLRG Präsenz ausstrahlen. Eine entsprechende Übung nahm das DLRG Team auf der Zufahrt von einer Stichstraße auf die Hauptstraße vor. Dort hatte, in einer gestellten Szene von DLRG-Mitgliedern, eine PKW-Fahrerin eine Fahrradfahrerin beim Abbiegen mit der Front des Wagens angefahren. Die Radfahrerin kam zu Fall und stürzte mit dem Oberkörper auf den Straßenbelag. Nachdem im DLRG Quartier Passanten Bescheid gaben, liefen sofort zwei DLRG-Mitglieder an den Unfallort, der Leiter informierte zudem die Unfallleitstelle in Flensburg, die über die Übung informiert war. Die beiden zum Unfallort geeilten Mitglieder kümmerten sich um die Verletzte, ein dritter, hinzu geeilter DLRG Mitarbeiter suchte das Gespräch mit der unter Schock stehenden Fahrerin. Nur kurze Zeit später eilten weitere DLRG-Mitglieder hinzu, die der Verletzten eine Nackenschale anlegten und sie vorsichtig auf die mitgebrachte Transportbare legten. So wurde sie schnell in die DLRG Station zur weiteren Erstversorgung gebracht, bis im Ernstfall der Notarztwagen hätte eintreffen sollen. Am Ende der Übung besprach das DLRG-Team den Ablauf und zeigte sich zufrieden. Denn die Unfallstelle war ordnungsgemäß gesichert und abgesperrt, Schaulustige konnten ferngehalten werden. Die Versorgung war zügig und der Ablauf reibungslos. Die „Schwerverletzte“ brachte es danach auf den Punkt. „Ich fühlte mich hier sicher.“

Quelle: Die Wochenschau Flensburg, Kalenderwoche 40 (2013), Seite 10
Autor: Jös
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Lebensretter mit Meeresblick

Die DLRG in Wassersleben bei einer Übung mit einem Rettungsbrett. Foto: Michael STAUDT

DLRG-Wachgänger sorgen für Sicherheit am Wasserslebener Strand / Rettungstraining bei zwölf Grad Temperatur

HARRISLEE | Als Stadt an der Förde, Stadt der Brunnen und Bäche ist das Element Wasser in Flensburg seit jeher präsent. In der neuen Sommerserie nähert sich die Stadtredaktion dem Wasser aus unterschiedlichen Perspektiven zu unterschiedlichen Zeiten - einmal rund um die Uhr. Heute: Die Lebensretter vom Wasserslebener Strand.

Das Wasser ist immer noch ziemlich frisch, aber die Mitglieder der DLRG Harrislee trotzen tapfer dem Herbstwetter der vergangenen Woche - und sind regelmäßig im Wasser. Sie behalten den Strand Wassersleben auch dann im Auge, wenn sich nur wenige Menschen hierher verirren. Und es waren wirklich wenige, denn die Wassertemperatur lag bei durchschnittlich 12 Grad. Mit dem besseren Wetter dieser Woche ändert sich das langsam, aber sicher. "Im Durchschnitt haben wir hier eine Wassertemperatur von 16 bis 17 Grad. Mehr als 19 Grad werden es aber eigentlich nicht", erzählt Finn Sappert, der erste Vorsitzende.

Nachdem sie eine Kleinigkeit gegessen haben, gehen die Wachgänger um 14 Uhr am Strand Streife und sehen auch auf dem Wasser nach dem Rechten. Falls etwas passiert, können sie im Wasser schnell zur Hilfe kommen mit ihrem Motorboot, Kajak oder Schwimmbrett. "Glücklicherweise passiert aber nicht allzu viel", erzählt Sappert. Dabei ist der Strand bei gutem Wetter durchaus voll. Die Gruppe fühlt sich nicht nur für den Strand zuständig. Ihre Mitglieder werden auch um Hilfe gebeten, wenn es Verletzte durch Verkehrsunfälle an der Hauptstraße hinter ihrem Haus gibt. Das ist naheliegend, denn einige der Mitglieder arbeiten auch hauptberuflich im Gesundheitsbereich, beispielsweise als Krankenpfleger. Die Mitglieder frischen ihre Kenntnisse in Erster Hilfe alle zwei Jahre auf. Außerdem müssen sie einen Wachdienstschein haben. Um das Moterboot zu fahren ist ein Sportbootführerschein notwendig.

In den Sommerferien verbringen die Schüler viel Zeit in der Wachstation. Sie haben mehrere Tage Wachdienst und können in der Station übernachten. Die Mitglieder der DLRG Harrislee empfinden sich als eine besondere Gemeinschaft. "Wie sind eine große Familie", erzählt Bernd Ulrichsen, der zweite Vorsitzende. Der vertraute Umgang miteinander hat seinen Grund seiner Meinung nach auch darin, dass im Gebäude am Strand eben diese Übernachtungsmöglichkeiten eingerichtet sind. "Die Schlafmöglichkeiten sind ein großes Privileg", fügt Ulrichsen hinzu. Während der Ferien können die Jugendlichen lernen, in einer Gemeinschaft zu leben und im Team zu arbeiten.

Neben den Schlafräumen verfügt die Wachstation über einen Sanitätsraum, einen Aufenthaltsraum mit Küchenzeile und im oberen Stock ist der Wachturm, von dem aus der Strand überblickt werden kann. Die DLRG Harrislee hat 350 Mitglieder. Davon sind 20 bis 25 aktive Wachgänger. Sie sind zwischen 16 und 20 Jahre alt. Vor knapp zwei Wochen war gerade Taufe für neun neue Wachgänger - "Neptun" persönlich habe die Zeremonie übernommen, sagt Ulrichsen.

Nach dem Sommer fährt die Gruppe auf Wachabschlussfahrt. "Wir bekommen von der Gemeinde eine Jugendförderung und nutzen das Geld für diese Fahrt", erzählt Sappert. Dann fahren alle gemeinsam beispielsweise in umliegende Thermen und verbringen den Tag miteinander. Durch die Nähe zum benachbarten Dänemark arbeiten die Lebensretter besonders bei Events wie Drachenbootrennen mit den Wachgängern in Dänemark, aber auch Glücksburg zusammen.

Quelle: Flensburger Tageblatt vom 05. Juli 2013
Autor: Ulla Haefke
http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/lebensretter-mit-meeresblick-id3309721.html


Neue Rettungsschwimmer am Strand getauft

Neptun-Taufe: Ein alter Brauch bei der DLRG Harrislee

Die Sommerferien in den meisten Teilen Deutschlands und Dänemarks sorgen dafür, dass die Urlauber für den Besuch der Strände sorgen. Dementsprechend hat die DLRG viele Wachposten und Rettungsschwimmer an den Stränden der Förde zur Verfügung. So auch die DLRG Harrislee, die vor kurzem neun neue Mitglieder aufnahm. Diese mussten ein Kultritual über sich "ergehen" lassen, die sogenannte Neptun-Taufe.

Die beiden altgedienten DLRG Mitglieder Michael und Marc hatten sich als Neptun und seinen Gehilfen verkleidet, um die Täuflinge mit einigen Prüfungen in den erlauchten Kreis aufzunehmen. Am Rande des Ufers mussten die Täuflinge aber zunächst auf Knien mit Rufen die Ankunft des Meeres-Gottes herbeiflehen. Nach einigen Minuten tauchten er und sein Gehilfe dann tatsächlich am Ufer von Wassersleben auf.

Und die Taufe begann zügig. Aus einer Flasche wurde den „Neuen“ zunächst ein Gemisch aus allen möglichen Getränken über das Haupt gegossen, zudem mussten die Täuflinge daraus trinken. Dass ihnen das Gebräu nicht schmeckte, war an ihrer Mimik schnell erkennbar. „Das gehört bei der Taufe dazu, da müsst ihr durch“, so Neptun und sein Gehilfe unisono, die selbst dieses Ritual vor vielen Jahren über sich "ergehen" lassen mussten. Danach wurden die neun Neuen mit allerlei Farbe auf und am Kopf angemalt. Auch ein wenig Schlagsahne auf dem Haupt gehörte zum Aufnahmeritual, wie auch die zahlreichen Mahlzeiten. Dies sorgte für große Erheiterung bei den zahlreichen Zuschauern am Ufer von Wassersleben. Mit Octopus, Garnelen, Dorschleber, Schnecken, aber auch dem einfachen grünen Seetank gab es ein wahres "Festmahl". Dabei mussten alle Prüfungen auf den Knien im Strandsand hingenommen werden.

Trotz des sicherlich nicht immer guten Geschmacks der „Köstlichkeiten des Meeres“, hatten die Täuflinge jede Menge Spaß. Dies vor allem, weil der neunjährige Tjell laut rief. „Ich will auch mal“. Aber ihm bekam das Getränk nicht wirklich, außer mehrerer Grimassen, kehrte das Gebräu schnell in den Sand und zu Mutter Erde zurück. Am Ende gab es für die Täuflinge einen "Klaps" mit dem Paddel auf den Allerwertesten und sie wurden von Neptun und seinem Gehilfen ins Wasser getragen. Dort wurden sie mit viermaligem Eintauchen des Kopfes ins erlösende Nass mit den Worten, „Du bist als vollständiges Mitglied der Rettungsschwimmer bei der DLRG aufgenommen“, getauft. "In nächster Zeit werden wir wohl keinen Fisch essen", ließen sich die meisten Täuflinge nach erfolgten Ritual entlocken.

Quelle: Die Wochenschau Flensburg, Kalenderwoche 27 (2013), Seite 6
Autor: Jös
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Baywach: Lebensretter haben keine Ferien

 Eine der nördlichsten DLRG-Stationen des Landes befindet sich am Strand von Wassersleben. Vom übersichtlichen Turmgebäude an der Strandpromenade aus haben die Wachgänger einen optimalen Blick über die gesamte Bucht. Bis zu acht ehrenamtliche Rettungsschwimmer sorgen für die Sicherheit der Badegäste am Strand und im Wasser.

 Gerade die jungen DLRG- Mitglieder - Schüler, Studenten und Auszubildende - nutzen die Ferienzeit für ihren ehrenamtlichen Dienst. Einige Freiwillige kommen schon seit Jahren in den Ferien hierhin. Von 10 bis 19 Uhr ist die DLRG-Crew während der Ferienzeit in Wassersleben präsent.

Der Strand gehört zur Gemeinde Harrislee und ist bei Einheimischen wie Urlaubern gleichermaßen beliebt. Da der Grund flach in das Wasser abfällt, und fast keine Steine zu sehen sind, ist er besonders für Familien mit Kindern geeignet. Und die Kleinen hat die DLRG besonders im Auge.

Bei vielen Einsätzen bleiben die Rettungsschwimmer Im Trockenen. Sie beraten Badegäste bei Feuerquallen-Berührungen, nach zu ausgedehntem Sonnengenuss oder falschem Badeverhalten. Auch wenn Schwimmer ihre Kräfte überschätzen, schreiten die Ehrenämtler ein.

 Für ihre Arbeitist die DLRG mit Rettungsleinen und Bojen, Kajaks, Motorboot, Spinerboards und einer Erste-Hilfe-Ausrüstung ausstaffiert.

Am 21. August findet eine Rescue Ralley statt und jeden Donnerstag Abend trainiert die Gruppe unmittelbar am Strand. Gäste sind herzlich willkommen.

 


Aus dem Flensburger Tageblatt (SHZ)
3. August 2009 | Von wb
http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/artikeldetails/article//baywach-lebensretter-haben-keine-ferien.html